Unsere Route

Unser verwegener Plan die Welt kennen zu lernen, führt uns tatsächlich ziemlich genau einmal um diese herum. Um unseren Lesern einen kleinen Überblick über unsere bisherige und zukünftige Etappen zu verschaffen, haben wir uns hingesetzt und ein bisschen auf der Tastatur herumgehämmert.

Unsere zurückgelegten Etappen zum Überfliegen

In den folgenden Abschnitten sind alle unsere vergangenen Etappen aufgelistet und ganz, ganz kurz zusammen gefasst. Jedoch haben wir dort auch alle von uns geschriebenen Artikeln verlinkt. Die ganzen Details und Bilder zu den einzelnen Stationen der Weltreise sind also nur einen Mausklick entfernt :) . Vielen Dank fürs Lesen und habt viel Spaß mit uns einmal-drum-rum zu reisen :D

Der Anfang des Regenbogens – unsere Reise nach Südafrika

Zu Beginn unseres Mamutprojektes stand eine relativ kleine und überschaubare Etappe. Am ersten Oktober ging es von Frankfurt erst einmal in eine Maschine der Etihad Airways nach Dubai. Nach dem Umsteigen in einen neuen Flieger ging es weiter nach Johannesburg und in derselben Maschine dann letztendlich an unser Ziel, Kapstadt. 17 Stunden und 30 Minuten dauerte unsere Reise nach Südafrika insgesamt.

Nachdem wir Cape Town und die Eigenheiten dieser tollen Stadt erkundet hatten, nahmen wir unseren Mietwagen in Empfang und besichtigten Robben Island. Mit unserem neuen Gefährt ging es für uns dann weiter nach Simonstown und in den Cape Point Nationalpark. Irgendwann hatten wir dann auch den Dreh beim Autofahren raus und düsten gut gelaunt Richtung Knysna. Dort gab es dann einen ungeplanten Wagenwechsel und einen netten Plausch mit der lokalen Polizei.

Die folgende Fahrt nach Coffee Bay war nicht ganz ohne, aber wir wurden mit wundervollen Tagen an der Wild Coast Südafrikas belohnt. Darauf folgte eine unheimliche Begegnung der dritten Art mit einem zu neugierigen Nashorn-Baby in den St. Lucia Wetlands.

Nahtlos ging es für uns mit unserem ersten Überland-Grenzübertritt der Reise nach Swaziland weiter. Von dem Königreich in Afrikas Süden fuhren wir weiter nach Norden und erreichten schließlich das Highlight unserer Südafrika-Reise, den Krüger Nationalpark. Nach unserem zuvor gebuchten Trail fuhren über den Blyde River Canyon zur letzten Station unserer Reise, Johannesburg. Dort zogen wir Bilanz über die ersten 4 Wochen der Weltreise und flogen ostwärts nach Mumbai.

Eine Herausforderung names Indien

Schon die erste Stadt unserer Reise, Mumbai, zeigte uns einige Grenzen auf. Unsere Flucht an die Strände Goa’s war unsere Taktik gegen den Lärm und Schmutz der indischen Großstadt. Von Goa ging es dann direkt in die Hauptstadt des riesigen Landes, nach Delhi. Mit Diwali im Rücken reisten wir nach McLeod Ganji, an die westliche Grenze zu China. Dort lernten wir eine Menge von und über die Tibeter – darunter auch das Kochen der tibetischen Form der Dampfnudeln, den Momos sowie Thukpa.

Nach einem Kurzaufenthalt in Delhi ging es direkt weiter zum Taj Mahal, dem wohl meist fotographierten Gebäudes Indiens. Mit Varanasi nahmen wir daraufhin auch gleich noch die heiligste Stadt des Landes mit.

Daraufhin fuhren wir an die andere Seite des höchsten Gebirges der Welt. Doch bevor wir an unserem Ziel ankamen, verbrachten wir einige Tage mit Magen-Darm-Grippe in Siliguri. Als wir wieder (halbwegs) gesund waren konnten wir endlich Darjeeling, das eigentliche Ziel dieser Etappe erkunden.

In Kalkutta endete unsere Zeit in Indien und es war wieder an der Zeit Bilanz der vergangenen Wochen zu ziehen. Von Kolkata ging dann auch unser nächster Flug Richtung Osten, nach Bangkok.

Zu Gast beim freundlichsten Volk der Welt – Chris und Lara in Kambodscha

Nach den vielen Tagen in Indien kam uns Bangkok wie ein Paradies vor und wir nutzten die wenigen Tage in Thailand voll aus. Der Weg nach Kambodscha führte uns (natürlich) über die thailändisch-kambodschanische Grenze bis nach Angkor Wat. Mit dem Boot ging es darauf nach Battambang. In der folgenden Station unserer Reise, in Phnom Penh, der Hauptstadt Kambodschas, schlemmten wir uns (quasi als Weihnachtsgeschenk) durch einige teure Restaurants.

Daraufhin mussten wir auf Koh Tonsay die Badehosen auspacken, denn wir verbrachten drei wunderschöne Tage auf dieser kleinen Insel an der vietnamesischen Grenze. Im Kampot gabs dann für uns einen kleinen Ausflug auf die Hügelspitzen Kambodschas. Zurück in Phnom Penh besorgten wir uns ein Visum für Vietnam und frischten unser Geschichtswissen etwas auf.

Die Weihnachtstage verbrachten wir im Norden Kambodschas, in Kratie. Als letzte Station unserer Khmer-Etappe wählten wir das abgelegene Ban Lung aus. Und abermals war es für uns an der Zeit eine Bilanz zu erstellen und uns in Richtung des vietnamesischen Quy Nhon aufzumachen.

Vietnam, dort wo Uncle Ho grüßen lässt

Wir überquerten die kambodschanisch-vietnamesische Grenze in der Nähe von Pleiku. Unsere Minibusse brachten uns am Ende des Tages dann tatsächlich direkt an die Küste, nach Quy Nhon. Der nächste Stopp hieß Hoi An und dort verbrachten wir einige nette Stunden in Schneidereien, Schuhmachereien und Restaurants. Nach einer dicken Silvesterparty ging es für uns weiter Richtung Hue. Wir tankten etwas Kultur in alten Gräbern und der vietnamesischen Version einer “verbotenen Stadt”. Auch der Vietnamkrieg wurde für uns durch einen Besuch der DMZ lebendig.

Nach all den Geschichten wurde es Zeit für uns die Hauptstadt des Landes, Hanoi, zu erleben. Neben dem Konfuzius-Tempel gings für uns noch ins Ho Chi Minh Museum und natürlich in ein lokales Reis-Pancake-Lokal am Straßenrand.

Wer denkt Hanoi alleine wäre schon zu kalt für uns, der täuscht sich aber gewaltig, denn die nächste Station der Vietnam-Reise hieß Sapa. Wir zitterten zwei Tage bis es wieder nach Hanoi zurück ging und dann direkt weiter ins windige Halong Bay. Nach einer Nacht auf dem Schiff wurde es abermals Zeit in Hanoi eine Bilanz unserer Reise durch Vietnam zu ziehen. Mit einem Qatar-Flieger gings dann pünktlich um 23:30 Uhr Ortszeit wieder nach Bangkok.

Zwei Wochen Urlaub vom Urlaub im Süden Thailands

Es dauerte nicht lange, da ging unser AirAsia-Flug von Bangkok nach Phuket. Dort mussten wir die örtliche Transport-Mafia austricksen um nach Khao Lak zu gelangen und eine Woche mit Chris Eltern zu verbringen. Aus dieser Woche wurden dann letztendlich fast zwei Wochen, denn wir wurden von Meeresschildkröten und den nahen Similan Islands so verzaubert, dass wir direkt noch einen PADI Tauchkurs einschoben. Die Zeit verging leider viel zu schnell und so mussten wir ehe wir uns versahen mit dem Nachtbus von Khao Lak zurück nach Bangkok reisen. Dort brachte uns die spontane Entscheidung nach Burma zu gehen dann ziemlich ins Schwitzen.

In Myanmar, dem vergessenen Land aus Gold

Unser AirAsia-Flug brachte uns direkt von Bangkok nach Yangon, der ehemaligen Hauptstadt Burmas. Neben der wunderschönen Shwedagon Pagoda wurden wir auch sofort mit einer weniger schönen Begleiterscheinungen Myanmars, dem Geldwechseln konfrontiert.

Von Yangon ging es dann mit dem Bus einmal quer durchs Land nach Mandalay. Nach einer Besichtigung der längsten Teakholz-Brücke der Welt, der obligatorischen Moustache-Brothers-Show, einer Stadtrundfahrt der besonderen Art und vielen intensiven Gesprächen mit Einheimischen zog es uns weiter, diesmal Richtung Westen.

Die Busfahrt von Manadalay nach Bagan war entspannt und wir hatten nette Tage in, an und zwischen den vielen Tempeln. Besonders die Sonnenuntergänge werden uns in Erinnerung bleiben.

Mit dem lokalen 32-Sitzer fuhren wir endlose Schotterpisten bis nach Kalaw entlang, dem Ziel unserer fast halbtägigen Busfahrt. Von dort führte uns ein zwei Tage langer Trek – inklusive Nacht im Kloster – direkt zum Inlay Lake. Mit dem Boot erkundeten wir dort die schwimmenden Gärten und ein Fahrradausflug führte uns direkt an die heißen Quellen. Leider hieß es danach schon wieder Abschied nehmen und wir traten die Reise zurück nach Yangon an. Nach der Erstellung der Bilanz wurde es dann mal wieder Zeit unserem geliebten Bangkok einen Besuch abzustatten.

Zuletzt noch die große Übersichtskarte

Unten auf diese Seite befindet sich eine Karte, auf der unsere groben Stationen der Reise eingetragen sind. Die roten Linien sind vor uns liegende Etappen, während die grünen Linien die Strecken angeben, die wir schon zurückgelegt haben. Damit ist die Karte also immer aktuell und gibt auch unseren ungefähren, derzeitigen Standort an.

Bitte jedoch nicht zu genau nehmen, denn nur die groben Stationen unserer Reise sind dort angegeben. Zu den einzelnen Stationen gibt’s dann jeweils einen separaten Eintrag, der dann auf der Landkarte der Startseite markiert wird. Im Beitrag selbst, wird dann auch entsprechend die genaue Lage deutlich.